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6 Einträge zu ziege...
im Register Titel, Stichworte

(erzeugt 2023-12-15 22:02)


Signatur: EvB/L 230/3

Vertrag zwischen dem Institut für experimentelle Therapie zu Marburg und der Firma Dr. Siebert & Dr. Ziegenbein betreffend die "Pharmaceutisch-Kaufmännische Abteilung" des Instituts für experimentelle Therapie
[Marburg], [o.D.]. – masch. m. hs. Anstr. und Streichung, 4 S. (Durchschlag)

"Das Institut für experimentelle Therapie zu Marburg überträgt der Firma Dr. Siebert und Dr. Ziegenbein daselbst den kaufmännischen Vertrieb der in ersterem hergestellten Sera [Wort unterstrichen] (Diphtherieheilserum, Tetanus-Antitoxin, Schweinerotlaufserum) einschließlich der Umwandlung der flüssigen in trockene Sera, und einschliesslich der Vorbereitung der Sera zur Abgabe an die Abnehmer: Abfüllung in Fläschchen, Konservierung etc." - Regelung der Preise und der Entschädigung sowie des Vertriebs; Absprachen zur Herstellung und zum Vertrieb von Tuberkuloseimpfstoff zur Rinderimmunisierung.

Notation: 3.9 - Verträge

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Signatur: EvB/W 4/3

[o.O.]; Beginn: 1895/1896. – 16 Dok., 135 S.
[^]. 3.
Kurvenprotokolle mit Blutentnahme von Schimmel 54, Fohlen 4, Ziege 11, 12, 18, 24
[o.O.], 1899. – hs., 6 S.

Titel fingiert

Notation: 1.1 - Versuche

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Signatur: EvB/L 220

Vertrag zwischen Carl Siebert und Hans Ziegenbein
Marburg, 01.01.1902. – hs. Entw., 8 S.

Briefkopf: "Universitäts-Apotheke zum Schwan Dr. Carl Siebert. Marburg"

Aus dem Nachlass Carl Sieberts.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1551

Siebert und Ziegenbein errichten zum 1. Januar 1902 "eine offene Handelsgesellschaft zu Fabrikation und zum Verkauf pharmazeutischer und chemischer Präparate". In elf Paragraphen Regelung der Vertragslaufzeit, der Einlagen, der Geschäftsführung u. a.

Notation: 3.9 - Verträge

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Signatur: EvB/L 222

Gesellschaftsvertrag zwischen Emil von Behring und Siebert & Ziegenbein betreffend die Herstellung und den Vertrieb von Tetanusheilserum und Tuberkuloseimpfstoff
[Marburg], 1903. – hs. Entw., 7 S. (gebunden)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1227

Behring beteilige sich ab 01.08.1903 als stiller Gesellschafter bei der Firma Siebert & Ziegenbein. Finanzielle Beteiligung und materielle Geschäftseinlagen (Institut für Experimentelle Therapie Marburg, Pferdestall, Land), Absprachen betreffend die Kündigung bzw. den Tod eines Geschäftspartners.

Notation: 3.9 - Verträge

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Signatur: EvB/W 12/8

Perhydrase-Milch / Emil von Behring, Paul H. Römer ...
1904-1907. – 5 Mappen, 50 Dok.
[^]. 8.
Ein Liter Milch verbraucht zum Farbenumschlag bei Titration mit p. Nitrophenol resp. Phenpht[h]alein [...] ccm Normal Milchsäure resp. Normal Natronlauge / Ziegenbein
09.05.1904. – hs. Tab., 1 S.

Notation: 1.1 - Versuche

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Register / zugehörige Dokumente:

Ziegenbein, Hans [1867-]

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Signatur: EvB/B 192/180

Gutachten über die Ziegelei in Marbach und Stallneubau auf Elsenhöhe / Carl Siebert
Marburg, 16.02.1915. – masch. m. eh. Unterschrift, 4 S.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1527

Als Briefanlagen konzipierte Gutachten über die Errichtung eines Pferdestalles auf der Marbacher Ziegelei sowie über die Errichtung eines Stallneubaues auf Elsenhöhe. - Die Trockenhalle der Ziegelei solle als Stall für 40 Pferde verwendet werden, wozu umfangreiche Umbauten und Renovierungen erforderlich seien, die Nebenräume könnten "zum Entbluten der Pferde" sowie zur Aufstellung der Zentrifuge und der Tische für Blutzylinder genutzt werden. Das Dachgeschoss werde als Wohnung des Stallwärters ausgebaut (Kosten des gesamten Umbaus 26.000 Mark, Abschluss und Bezug 15.06.1915). Die vorhandene Dampfmaschine solle wegen der Betriebskosten nicht zum Einsatz kommen. Das auf dem Gelände liegende Wohnhaus könne als Laboratorium und Wohnung genutzt werden, der beiliegende Stall als Schafstall, die Halle als Bewegungshalle für die Pferde. - Der Stallneubau auf Elsenhöhe solle bis 15.10.1915 fertig gestellt sein und Platz für 23 Pferde bieten; er werde ca. 24.000 Mark kosten (Baufirma: Reising & Ziggel). Übergangsweise könne eine aus Brettern zu errichtende Reitbahn als Pferdestall genutzt werden, zudem sei diese gegen Regen und Schnee schützende "Bewegungsbahn [...] unter allen Umständen wünschenswert".

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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