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zu ziege...
im Register
Titel, Stichworte
(erzeugt 2023-12-15 22:02)
Signatur: EvB/L 230/3
"Das Institut für experimentelle Therapie zu Marburg überträgt der Firma Dr. Siebert und Dr. Ziegenbein daselbst den kaufmännischen Vertrieb der in ersterem hergestellten Sera [Wort unterstrichen] (Diphtherieheilserum, Tetanus-Antitoxin, Schweinerotlaufserum) einschließlich der Umwandlung der flüssigen in trockene Sera, und einschliesslich der Vorbereitung der Sera zur Abgabe an die Abnehmer: Abfüllung in Fläschchen, Konservierung etc." - Regelung der Preise und der Entschädigung sowie des Vertriebs; Absprachen zur Herstellung und zum Vertrieb von Tuberkuloseimpfstoff zur Rinderimmunisierung.
Notation: 3.9 - Verträge
Register / zugehörige Dokumente:
Signatur: EvB/W 4/3
Titel fingiert
Notation: 1.1 - Versuche
Navigation:
Signatur: EvB/L 220
Briefkopf: "Universitäts-Apotheke zum Schwan Dr. Carl Siebert. Marburg"
Aus dem Nachlass Carl Sieberts.
Ländercode UNIMARC: XA-DE
Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1551
Siebert und Ziegenbein errichten zum 1. Januar 1902 "eine offene Handelsgesellschaft zu Fabrikation und zum Verkauf pharmazeutischer und chemischer Präparate". In elf Paragraphen Regelung der Vertragslaufzeit, der Einlagen, der Geschäftsführung u. a.
Notation: 3.9 - Verträge
Register / zugehörige Dokumente:
Signatur: EvB/L 222
Ländercode UNIMARC: XA-DE
Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1227
Behring beteilige sich ab 01.08.1903 als stiller Gesellschafter bei der Firma Siebert & Ziegenbein. Finanzielle Beteiligung und materielle Geschäftseinlagen (Institut für Experimentelle Therapie Marburg, Pferdestall, Land), Absprachen betreffend die Kündigung bzw. den Tod eines Geschäftspartners.
Notation: 3.9 - Verträge
Register / zugehörige Dokumente:
Signatur: EvB/W 12/8
Notation: 1.1 - Versuche
Register / zugehörige Dokumente:
Navigation:
Signatur: EvB/B 192/180
(Briefe : Behringwerke)
Ländercode UNIMARC: XA-DE
Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1527
Als Briefanlagen konzipierte Gutachten über die Errichtung eines Pferdestalles auf der Marbacher Ziegelei sowie über die Errichtung eines Stallneubaues auf Elsenhöhe. - Die Trockenhalle der Ziegelei solle als Stall für 40 Pferde verwendet werden, wozu umfangreiche Umbauten und Renovierungen erforderlich seien, die Nebenräume könnten "zum Entbluten der Pferde" sowie zur Aufstellung der Zentrifuge und der Tische für Blutzylinder genutzt werden. Das Dachgeschoss werde als Wohnung des Stallwärters ausgebaut (Kosten des gesamten Umbaus 26.000 Mark, Abschluss und Bezug 15.06.1915). Die vorhandene Dampfmaschine solle wegen der Betriebskosten nicht zum Einsatz kommen. Das auf dem Gelände liegende Wohnhaus könne als Laboratorium und Wohnung genutzt werden, der beiliegende Stall als Schafstall, die Halle als Bewegungshalle für die Pferde. - Der Stallneubau auf Elsenhöhe solle bis 15.10.1915 fertig gestellt sein und Platz für 23 Pferde bieten; er werde ca. 24.000 Mark kosten (Baufirma: Reising & Ziggel). Übergangsweise könne eine aus Brettern zu errichtende Reitbahn als Pferdestall genutzt werden, zudem sei diese gegen Regen und Schnee schützende "Bewegungsbahn [...] unter allen Umständen wünschenswert".
Notation: 2.4.1.1 - Werkskorrespondenz
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