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4 Einträge zu protokoll einer bespr...
im Register Titel, Stichworte

(erzeugt 2023-12-15 21:58)


Signatur: EvB/B 192/90

Protokoll einer Besprechung der Herren C. H. Cremer, Walter Freudenberg und Dr. Söder am 30. Mai 1914 in den Geschäftsräumen der Behringwerke zu Bremen / [Unbekannt]
Bremen, [30.05.1914]. – masch. m. hs. Erg., 3 S.

mit hs. Zusatz auf S. 1: "Exc. v. Behring"

Vgl. EvB/B 193/7

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1526

Besprechungsprotokoll. Über die Geschäftsbeziehungen nach Russland ("Die Aktiengesellschaft Pharmakon, St. Petersburg, die von den Firmen J. D. Riedel, Aktiengesellschaft Berlin, Russisch-pharmazeutische Handelsgesellschaft St. Petersburg, und der Firma Stoll & Schmidt, St. Petersburg, 1907 gegründet ist und eine eigene große Fabrik für die Herstellung pharmazeutische Präparate besitzt, hat sich bereit erklärt, die Vertretung der Behringwerke für das russische Reich zu übernehmen."). Da in Russland eine besondere ministerielle Genehmigung für den Vertrieb pharmazeutischer Präparate nötig sei, wolle man Behring bitten, "diese Erlaubnis für das Diphtherie-Heilserum und das Diphtherie-Schutzmittel ,TA' bei der russischen Behörde nachzusuchen". Geplante Werbemaßnahmen für Russland. - Bericht Söders über Verhandlungen mit Fuchs, Generaldirektor der J. D. Riedel Aktiengesellschaft in Berlin, wegen der Vertretung für China und Südamerika. Die Firma Riedel habe in beiden Ländern "eine umfangreiche Verkaufs-Organisation, in Süd-Amerika allein 120 Vertretungen"; sie lasse diese Gebiete "regelmäßig durch ihre Reisenden bei Ärzten, Apothekern und Grosso-Händlern bereisen". - Bewerbung Bruno Frilings als wissenschaftlicher Außenvertreter, der ein Jahresgehalt von 8000 Mark fordere. Den Vertrieb in Berlin solle die Firma Barenthin übernehmen, mit der Handelsgesellschaft Deutscher Apotheker in Berlin seien Verbindungen geknüpft. - Die Präparate der Behringwerke sollten auf Vorschlag Söders sowohl in der Ausstellung im Kaiserin-Friedrich-Haus in Berlin als auch bei der im Herbst in Hannover stattfindenden Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte präsentiert werden. - Söder habe Verhandlungen mit der Firma Bernhard Hadra, Berlin, wegen der Produktion von Hepin-Sauerstoffbädern aufgenommen. Die Werbekosten sollten auch von der Darmstädter Firma E. Merck mitgetragen werden, die das Wasserstoff-Superoxyd liefere.

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Signatur: EvB/B 193/7

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 7.
Protokoll einer Besprechung der Herren C. H. Cremer, Walter Freudenberg und Dr. Söder am 30. Mai 1914 in den Geschäftsräumen der Behringwerke zu Bremen / [Unbekannt]
Bremen, 30.05.1914. – masch. m. hs. Erg., 3 S. (Durchschlag)

mit hs. Zusatz auf S. 1: "Dr. Siebert"

Vgl. EvB/B 192/90

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

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Register / zugehörige Dokumente:

Unbekannt

E. Merck <Darmstadt>

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Übergeordnet

Signatur: EvB/B 192/266

Protokoll einer Besprechung in Angelegenheiten der Behringwerke, G.m.b.H: in Cöln, Hotel Excelsior am 1. Juli 1915, Vormittags 10 Uhr / [Unbekannt]
[Köln], [o.D.]. – masch. m. hs. Korr., 3 S.

Vgl. EvB/B 193/19

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1527

Besprechungsprotokoll. Anwesend: Cremer, Strube, Siebert und Söder. - Nach Siebert wolle Behring entgegen früherer Bedenken nun Veterinärsera wie Rotlauf-, Druse- und Milzbrandserum herstellen, unter der Bedingung, dass ein mit einer Kadaververnichtungsanstalt verbundenes Laboratorium zur Verfügung stehe. Dieses solle neben der Ziegelei errichtet werden (Details über Baulichkeiten und Bauausführung sowie Mietbedingung), Überlegungen zur Produktion von Pepton in Konkurrenz zu Witte, Rostock und Siebert solle sich bei der Firma Grotkass nach einer "Benzin-Kadaver-Extraktionsanstalt" erkundigen.- Propagandamaßnahmen: Verteilung von Behrings "Gesammelten Abhandlungen" (mit eingelegter Dedikation) an Ärzte, mit der Bitte "bei Ordination von Serumpräparaten ausdrücklich Original-Fabrikat der Behringwerke vorzuschreiben". - Zur Übersiedelung Söders nach Marburg, zu der auch Brauer sein Einverständnis telegrafisch bekannt gegeben habe. Die von Behring beantragte Auflösung der Bremer Geschäftsstelle sei unmöglich, da diese "statutengemäß" errichtet worden sei. - Zu den Aufgaben des Bücherrevisors Kühlke, der bei Abwesenheit Söders die Bremer Korrespondenz organisieren solle. Die "Propaganda-Tätigkeit bezüglich Diphtherieserum" liege weiterhin bei Söder. - Genehmigung der Anmietung des in Behrings Besitz befindlichen Hauses Marbacher Weg für Bürozwecke. - Über die von Cremer beantragte "Extragratifikation" für Siebert für die ersten beiden Geschäftsjahre.

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Signatur: EvB/B 193/19

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 19.
Protokoll einer Besprechung in Angelegenheiten der Behringwerke, G.m.b.H: in Cöln, Hotel Excelsior am 1. Juli 1915, Vormittags 10 Uhr / [Unbekannt]
[Köln], [o.D.]. – masch. m. hs. Anstr., 3 S. (Duchschlag)

Vgl. EvB/B 192/266

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

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Register / zugehörige Dokumente:

Unbekannt

Behringwerke <Bremen; Marburg>

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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Bahnhofstraße 7, D-35037 Marburg Tel. 06421/28-67088, Fax 06421/28-67090, E-Mail: evb@staff.uni-marburg.de

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