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6 Einträge zu herren
im Register Titel, Stichworte

(erzeugt 2023-12-15 18:55)


Signatur: EvB/S 13/2

Bemerkungen zu der Arbeit der Herren Privat-Dozent Gorter (Pädiatrie) und ten-Bokkel-Huinink, Assistenzarzt der pädiatr. Klinik zu Leiden (Holland) / B. P. Sormani
Marburg, [vermutl. 1912]. – Ms., 15 S.

Briefpapier mit Briefkopf: "Hotel Pfeiffer. Bes.: Richard Leukroth, Marburg"

vgl. Br. Evert Gorters an B. vom 10.07.1915

Auswertung von 10 Kurventabellen von 10 Impflingen (gesunden und kranken Kindern, einer Pflegerin und einem Arzt), die mit dem Präparat TA VII gegen Diphtherie geimpft wurden.

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Signatur: EvB/B 192/90

Protokoll einer Besprechung der Herren C. H. Cremer, Walter Freudenberg und Dr. Söder am 30. Mai 1914 in den Geschäftsräumen der Behringwerke zu Bremen / [Unbekannt]
Bremen, [30.05.1914]. – masch. m. hs. Erg., 3 S.

mit hs. Zusatz auf S. 1: "Exc. v. Behring"

Vgl. EvB/B 193/7

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-01/k-I/Nr. 1526

Besprechungsprotokoll. Über die Geschäftsbeziehungen nach Russland ("Die Aktiengesellschaft Pharmakon, St. Petersburg, die von den Firmen J. D. Riedel, Aktiengesellschaft Berlin, Russisch-pharmazeutische Handelsgesellschaft St. Petersburg, und der Firma Stoll & Schmidt, St. Petersburg, 1907 gegründet ist und eine eigene große Fabrik für die Herstellung pharmazeutische Präparate besitzt, hat sich bereit erklärt, die Vertretung der Behringwerke für das russische Reich zu übernehmen."). Da in Russland eine besondere ministerielle Genehmigung für den Vertrieb pharmazeutischer Präparate nötig sei, wolle man Behring bitten, "diese Erlaubnis für das Diphtherie-Heilserum und das Diphtherie-Schutzmittel ,TA' bei der russischen Behörde nachzusuchen". Geplante Werbemaßnahmen für Russland. - Bericht Söders über Verhandlungen mit Fuchs, Generaldirektor der J. D. Riedel Aktiengesellschaft in Berlin, wegen der Vertretung für China und Südamerika. Die Firma Riedel habe in beiden Ländern "eine umfangreiche Verkaufs-Organisation, in Süd-Amerika allein 120 Vertretungen"; sie lasse diese Gebiete "regelmäßig durch ihre Reisenden bei Ärzten, Apothekern und Grosso-Händlern bereisen". - Bewerbung Bruno Frilings als wissenschaftlicher Außenvertreter, der ein Jahresgehalt von 8000 Mark fordere. Den Vertrieb in Berlin solle die Firma Barenthin übernehmen, mit der Handelsgesellschaft Deutscher Apotheker in Berlin seien Verbindungen geknüpft. - Die Präparate der Behringwerke sollten auf Vorschlag Söders sowohl in der Ausstellung im Kaiserin-Friedrich-Haus in Berlin als auch bei der im Herbst in Hannover stattfindenden Versammlung Deutscher Naturforscher und Ärzte präsentiert werden. - Söder habe Verhandlungen mit der Firma Bernhard Hadra, Berlin, wegen der Produktion von Hepin-Sauerstoffbädern aufgenommen. Die Werbekosten sollten auch von der Darmstädter Firma E. Merck mitgetragen werden, die das Wasserstoff-Superoxyd liefere.

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Signatur: EvB/B 193/7

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 7.
Protokoll einer Besprechung der Herren C. H. Cremer, Walter Freudenberg und Dr. Söder am 30. Mai 1914 in den Geschäftsräumen der Behringwerke zu Bremen / [Unbekannt]
Bremen, 30.05.1914. – masch. m. hs. Erg., 3 S. (Durchschlag)

mit hs. Zusatz auf S. 1: "Dr. Siebert"

Vgl. EvB/B 192/90

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

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Register / zugehörige Dokumente:

Unbekannt

E. Merck <Darmstadt>

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Signatur: EvB/L 180b

Verzeichnis der Alten Herren des Corps an der Kaiser Wilhelms-Akademie Suevo-Borussia
Berlin, Juni 1914. – 3 S. (Kopie Titelblatt, S. 6, 9)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-11/T-II, n/Nr. 1751

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Signatur: EvB/B 193/27

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 27.
Besprechung zwischen den Herren Konsul Cremer, Dr. Strube und Dr. Siebert in Bremen. Am 28. März 1916 / [Unbekannt]
[Bremen], [o.D.]. – masch. m. nachträgl. Korr, 4 S. (Durchschlag)

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Formloses Protokoll einer am 28.03.1916 stattgefundenen Besprechung in Bremen. Teilnehmer: Carl Cremer, August Strube und Carl Siebert. Siebert berichtet über die Diphtherieserum-Konvention und das Treffen der "Diphtherieserum-Fabrikanten" am 26.03.1916 im Berliner Hotel Adlon. Stellungnahme des Sächsischen Serumwerks, Kritik an Friling und dessen "oft sehr kautschukartig gefassten Offerten" an die Abnehmer; Kritik an Ehlers, der Diphtherieserum "mit 55 Prozent Rabatt" anbiete, jedoch weder Prokura habe noch langjährige Verträge abschließen könne. Am Schluss der Verhandlungen wird den Behringwerken, vertreten durch Siebert, angeboten, "in eine neu zu bildende Konvention mit einer Quote von 15 Prozent einzutreten". - Bericht Sieberts über eine am gleichen Ort stattgefundene Besprechung mit Vertretern der Farbwerke vorm. Meister Lucius & Brüning zur Bildung einer Spezialkonvention zwischen den Farbwerken und den Behringwerken G.m.b.H. (Quote etwa 20 bis 30 %). - Cremer und Strube sprechen sich gegen die Quote von 15 Prozent aus; Cremer wird zu einem Treffen mit den Vertretern der Farbwerke nach Frankfurt kommen. - Friling erhält die Erlaubnis, eine dritte Firmenvertretung zu übernehmen. - Abkommen mit Seidel & Langkopf in Bremen bezüglich einer Übernahme des Bremer Lagers der Behringwerke G.m.b.H. - Siebert beantragt, an Stelle von Susemihl "einen Marburger Herrn in den Vorstand aufzunehmen, dessen Funktion sich ebenso wie bei Herrn Direktor Susemihl darauf beschränke, gelegentlich mit Herrn Dr. Siebert zusammen zu zeichnen [Max Klingenbiel?]. Zur Erweiterung der Vorratsräume zum Lagern des Serums solle die Terrasse des Instituts auf dem Schlossberg unterkellert und am Bunten Kitzel geeigneter Raum geschaffen werden. - Das Angebot Raschmanns (Warschau) zur Übernahme einer dortigen Vertretung wird "zurückgelegt". - Die Fetthefeproduktion in Marburg (nach Lindner) sei "wesentlich erweitert", verzögere sich aber durch die Erkrankung von Frau Kaiser.

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Signatur: EvB/B 193/34

Marburg; Bremen, 1914-1917. – 43 Dok., 164 S. (gbd.)
[^]. 34.
Protokoll über eine Besprechung am 30. Oktober 1916 zwischen den Herren Geheimrat Klingenbiel, Paulsen und Dr. Siebert / Carl Siebert
[Marburg]; 02.11.1916. – masch., 3 S. (Durchschlag) + 1 Beil.

Mit Nachschrift, datiert auf den 02.11.1916

Beil. ( masch., 2 S. (Durchschlag)): Rundbrief, [o.O.], [o.D.]: Rundbrief an Apotheken. Übersendung des aktuellen Preisverzeichnisses und Information über die von den Behringwerken G.m.b.H. gewährten Nachlässen auf Diphtherieserum. Information über die Herstellung des von Behring "erfundenen Diphtherieheilserum[s]", die Produktion sei vor zwei Jahren [1914] nach Marburg verlegt worden [zuvor Höchst]. Über den "Gang unsere wissenschaftlichen Arbeiten aus dem Gebiet der Diphtheriebekämpfung" unterrichteten "Behring's Gesammelte Abhandlungen" [= Gesammelte Abhandlungen: Neue Folge, Bonn 1915], die man gerne kostenlos zur Verfügung stelle. Zur Preisgestaltung unter Erwähnung des Preiskampfes.

Ländercode UNIMARC: XA-DE

Alte Signatur: 08-10/T-II, m/Nr. 1233

Zur Diphtheriekonvention. Stand der Verhandlungen mit den Farbwerken vorm. Meister Lucius & Brüning, Haltung der Firma Schering (Berlin). Der Vorschlag Sieberts, ein Rundschreiben an alle deutschen Apotheken zu versenden [siehe Beilage], wird angenommen. - Ehlers erhält gegen Barkauf einen Rabatt von 50 Prozent. - Die Fetthefeproduktion ist weiterhin eingestellt, aus dem Institut Delbrücks gibt es keine neuen Informationen. Der Vorschlag Lindners, ein Verfahren zur Fettgewinnung "aus den Maden der Schmeissfliegen" aufzunehmen, wird nicht angenommen. - Terminliches zum Fall Söder. - Serumpferde: Das Generalkommando in Münster schickt 20 Pferde, die Fabrikation von Schweinerotlaufserum und Genickstarreserum wurde aufgenommen. Umsatzzahlen 01.04.1916 bis 31.10.1916: 460.171,56 Mark. - Als Werbemaßnahmen werden die Kosten für Annoncen auf 3000 Mark herabgesetzt, stattdessen wird die "direkte Bearbeitung durch Briefe" eingeführt. - Für die deutschen Schulen in Kurland sollen die Behringwerke G.m.b.H. auf Antrag des Vereins für das Deutschtum im Auslande 300 Mark stiften, wobei auch die pharmazeutischen Präparate in den Apotheken in Kurland eingeführt werden können. - In der Nachschrift informiert Siebert über eine Nachfrage des Hauptsanitätsdepots, wonach die Behringwerke G.m.b.H. den Auftrag erhalten, bis zum 01.04.1917 monatlich 70.000 Dosen Tetanusserum zu liefern. Dies bedeute eine Umsatzerhöhung um 270.000 Mark.

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Zuletzt aktualisiert: 26.06.2012 · evb

 
 
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